Montag, 3. August 2009

Erster Blick in die neuen Räume

Und dann war es soweit. Auf allen Vieren ging es durch eine nunmehr offene Luke in meine neuen Räume. Die letzte Mittagssonne brachte trotz noch fehlender großer Fensteröffnungen etwas Licht ins Dunkel, und ich konnte ein erstes Gefühl für die Ausmaße bekommen, die mich hier nächstes Jahr erwarten...



Wenn alles gut geht, wird es hier so oder ähnlich aussehen:



Zur Zeit noch nicht so richtig vorstellbar, oder? :-)

Dienstag, 28. Juli 2009

Die "Gute Seele der Mälzerei"

"Rainer Lerch: Nachbar, Ansprechpartner, Kollege und die gute Seele der Mälzerei gibt ab sofort Kurzberichte und Fotomaterial zu den Baufortschritten der Mälzerei." heißt es auf http://blog.markenimmobilie.de/.

In der Tat trifft man Herrn Lerch eigentlich zu jeder Tages- und Nachtzeit auf der Baustelle, und fast immer hat er auch seine Digitalkamera im Anschlag. Ca. 1x pro Woche gibt's jetzt in seinem eigenen Blog Neuigkeiten aus "erster Hand".

Montag, 20. Juli 2009

Es spukt in der Mälzerei

Zumindest habe ich am Sonntag in der Nachmittagsruhe in den Pomonagärten(R) diesen Geist entdeckt. Nachts sollte man die Räume wohl besser meiden...

Sonntag, 19. Juli 2009

Sonniger Nachmittag im Darrengebäude

Ein schöner sonniger Tag in der Mälzerei! Die schon tiefer stehende Nachmittagssonne beleuchtet eindrucksvoll die Wohnungen auf der Westseite der späteren Minervasuiten(R) im alten Darrengebäude.



Draußen auf den Fluren finden sich letzte Relikte aus dem Mälzereibetrieb. Alles was "aufhebenswert" ist, wird bzw. wurde schon abtransportiert. Was noch herumliegt, war so schwer, dass man auf die Umsetzung des Krans wartet. So wird diese Welle noch einige Tage diesen Flur zieren.



Währenddessen schaut es unten in der späteren "Lounge" aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Der vorhandene Boden wurde entfernt, die Höhen zwischen Lounge, Flur und Erdgeschoss-Galeriewohnungen wurden angeglichen.

Sonntag, 12. Juli 2009

Letzte Blicke zurück...

Die Tage der "Alten Mälzerei" sind gezählt, und zwar in dem Sinne, dass es nicht mehr viele unveränderte Blicke gibt. Überall wird abgerissen, gebaut, sandgestrahlt, geräumt und verändert. Aber einige wenige Ecken sind mit etwas fotografischem Geschick noch komplett unverändert fotografierbar.



So zum Beispiel dieser schöne Blick auf das Tennengebäude, später ein Teil der Minervasuiten(R).

Oder die Ecke der späteren Pomonagärten(R) vorn an der Neuen Schönholzer Straße:

Sonntag, 5. Juli 2009

Kirchenfenster

Jetzt, wo alle Etagen per Treppe erreichbar sind, wird es Zeit, alle Veränderungen der letzten Tage und Wochen zu besichtigen. Am auffälligsten sind die vielen neuen und vergrößerten Fensteröffnungen...



Nette Vorstellung, wie hier später die Abendsonne von der Piazza hereinscheint und man den Blick über die Dächer Pankows genießen kann.

Donnerstag, 2. Juli 2009

Jetzt gehts hoch hinaus

Jetzt ist es soweit: Im ersten Bauabschnitt sind nun alle Geschosse bequem mit Treppen zu erreichen. Zeit, um auch mal einen Blick in die oberen Geschosse zu werfen:



Hier wurde bereits das Mauerwerk gestrahlt und ausgebessert, Fenster wurden geöffnet und durch das noch offene Dach scheint die Abendsonne herein. Mitte Juli beginnt hier der Innenausbau bzw. Trockenbau!

Mittwoch, 24. Juni 2009

Noch ohne Dach über dem Kopf

Es geht vorwärts mit der Tiefgarage, und ein kleiner "Spaziergang" über die Bodenplatte macht die Größe der Piazza immer deutlicher.



In den kommenden Tagen werden hier die Wände und Stützen der Tiefgarage aufgebaut, die Deckenplatten werden aufgesetzt und wenig später werden alle Elemente mit Beton verfüllt.

Samstag, 20. Juni 2009

Kappendecken in der Abendsonne

In den zukünftigen Pomonagärten(R) gibt es im Erdgeschoss Kappendecken mit richtig großen Kappen. Man wird hier später unter sehr netten, riesigen Gewölben wohnen, und eine erste Ahnung davon erfährt man bereits jetzt, wenn die Abendsonne durch die noch spärlich vorhandenen Fensteröffnungen hereinscheint...

Freitag, 29. Mai 2009

Durchblicke in den Darren

Während draußen die Tiefgarage entsteht, wurden im Darrengebäude schon einige Zwischendecken entfernt, wodurch ungewohnte Ausblicke entstehen. Auch meine zukünftigen Räume lassen sich nun auch endlich einmal in ihren Dimensionen erahnen.

Hier jedoch ein Einblick in die der Piazza zugewandten Wohnungen:

Samstag, 16. Mai 2009

Tiefgarage entsteht

Unter der späteren großen Piazza mit Freitreppe und einem kleinen Amphitheater findet die Tiefgarage Platz. Diese entsteht in den kommenden Wochen und lässt bestimmt schon einmal die späteren Außmaße der Piazza erkennen.

Sonntag, 10. Mai 2009

Minervasuiten(R) in der Mittagssonne...

Noch ein bißchen wie im Dornröschenschlaf steht das alte Darrengebäude in der Mitte des Mälzereigeländes und es ist schwer vorstellbar, hier in einem reichlichen Jahr die Räume zu beziehen.
Schön zu sehen ist jedoch die Sonne, die bis fast genau mittags um 12 auf den Ostteil des Gebäudes (und somit auf meinen Balkon ;-) scheint:

Samstag, 9. Mai 2009

Staudennymphäum?

Während in den Hesperidenhöfen Decken, Wände und Treppen enstehen, ist der Fortschritt draußen zur Zeit am deutlichsten am Staudennymphäum zu sehen. Hier ensteht ein Verbindungsgang zwischen der Piazza und der Orangerie mit einem kleinen Brunnen, so dass man von der Piazza kommend durch Stauden und die (noch zu öffnenden) Bögen hindurch in den hinteren Teil der Anlagen gelangt.

Samstag, 2. Mai 2009

Innenausbau Hesperidenhöfe(R)

Zur Zeit läuft der Innenausbau der Hesperidenhöfe auf vollen Touren. Decken werden eingezogen, Treppenhäuser entstehen und hochgezogene Wände machen die ersten Wohnungen erahnbar. Besonders nett anzuschauen sind die neu eingebrochenen Lichthöfe, die Tageslicht in die angrenzenden Wohnungen bringen und in denen Gärten enstehen...

Hier der so genannte Garten des Ladon:


Bereits jetzt, da die Fassade noch nicht einmal geöffnet und mit Glas versehen ist, sieht man, wieviel Tageslicht später einmal die Höfe und somit die Wohnungen durchfluten wird.

Samstag, 18. April 2009

Expedition in die Alte Mälzerei

(openPR) - Im Herzen Pankows, direkt hinter dem Rathaus steht die ehemals größte Malzfabrik des Schultheiß Imperiums. Die Scornsteine der Darrentürmchen prägen die Skyline des Kiez'. Bald wird hier gewohnt. Die Terraplan Grundstücksentwicklungsgesellschaft restauriert die Kathedrale der Industriearchitektur zu Wohnungen, Lofts, Kuppelmaisonetten und Galeriewohnungen.

Nachdem Terraplan das Grundstück im Jahr 2007 erworben hatte, wurde gleich im Januar eine Expedition in die Ruinie veranstaltet. Da der Besucheransturm so enorm war, wurde ein zweiter Termin für März 08 bekannt gegeben. Nach Drängen der Nachbarschaft findet nun, nachdem nur noch wenige Wohnungen zum Verkauf stehen und die Bauarbeiten begonnen haben eine dritte Expedition statt. Diesmal werden die Baurbeiten erläutert wie beispielsweise das Mauersägeverfahren zur horizontalien Abdichtung des Mauerweks gegen Grundfeuchte.

Die Expedition findet statt am 18.04.2009 von 10 bis 17 Uhr. Um an der Expedition teilnehmen zu können, ist eine Anmeldung erforderlich. Das Anmeldeformular steht ab dem 02.04.2009 unter www.markenimmobilie.de zur Verfügung. Alle Nachbarn, Interessierte oder Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Terraplan Immobilien- und Treuhandges. mbH
Herr Tobias Danker
Parsifalstraße 66
90461 Nürnberg
Tel: 0911-93576-0
Mail:
www.terraplan.info

Die im Jahr 1971 gegründete Terraplan Immobilien- und Treuhandges. mbH gehört zu den wichtigen Immobilieninitiatoren in Deutschland. Seitdem wurde ein Immobilienvolumen von ca. 1,6 Mrd. € abgewickelt.

Mitlerweile hat sich die Terraplan mit dem Konzept nur Markenimmobilien an Wachstumsstandorten mit Full-Service-Paket zu initialisieren eine eigene Nische in der Projektenwicklungsbranche erarbeitet. Terraplan Markenimmobilien sind fester Bestandteil des Angebotsprotfolios vieler Finanz- und Unternehmensberater.

http://www.openpr.de/news/296845/Expedition-in-die-alte-Maelzerei-Pankow.html

Mittwoch, 25. Februar 2009

Das Alte Rom in Pankow!

Das "Mitte Journal", eine Sonderveröffentlichung des Berliner Verlags, bringt in seiner aktuellen Frühjahrsausgabe vom Februar 2009 unter der netten Überschrift "Das alte Rom in Pankow" eine große Seite zur Alten Mälzerei Pankow:

Eine wie ich finde recht gelungene Darstellung, mehr geht leider nicht auf eine Seite :-). Das gesamte Mitte Journal gibt es auch als Download. (PDF, 2,5 MB)

Mittwoch, 18. Februar 2009

Hier noch ein paar Eindrücke:

Gesamtüberblick, Darrengebäude mit winterlicher Dekoration...


Verschneite Fensterbretter:


Zögerlich kriecht die noch tief stehende Wintersonne über die Mühlenstraße auf die Mälzerei:

Dienstag, 17. Februar 2009

Winter in Pankow!

Schon am ganzen Montag hat es viel geschneit, aber in der Nacht zum Dienstag wurde Pankow wirklich zum Wintertraum. Am Dienstagmorgen präsentierte sich die Mälzerei dann mit Zuckerguss:



Besonders schön die vielen kleinen Details, z.B. hier an den Floratürmen (R)



Mal schauen wie lange der Winter noch anhält und ob er die Bauarbeiten verzögert...

Samstag, 17. Januar 2009

Tagesspiegel: Die Burg für die Bierbrauer wollte lange niemand haben

DER BAU

Die Alte Mälzerei in Pankow gilt als eines der interessantesten Gebäude im Bezirk und war seine erste Industrieansiedlung. Zwischen 1881 und 1897 wurde die Mälzerei im Auftrag der Schultheiss-Brauerei gebaut – auf dem Gelände einer bereits seit dem Jahr 1874 bestehenden Malzfabrik.

DIE GESCHICHTE

In Auftrag gegeben hat die Mälzerei der Begründer der Schultheiss-Brauerei, Richard Roesicke. Die burgähnlichen Klinkerbauten mit Schloten, Türmchen und zinnenartigen Aufbauten sind typische Merkmale der Industriearchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Bis 1945 erzeugte die Fabrik pro Jahr 150 000 Zentner geröstetes Malz für die Bierherstellung. Nach dem Zweiten Weltkrieg beendete Schultheiss allerdings die Produktion. Die DDR nutzte das Gebäude als Warenlager der HO (Handelsorganisation). Die letzten 20 Jahre seit der Wende standen die denkmalgeschützten Gebäude leer.

DIE PLÄNE

Der Bezirk wollte ursprünglich Gewerbe auf dem Areal ansiedeln. Mit dem vormaligen Eigentümer, der Brau und Brunnen AG, gab es einen städtebaulichen Vertrag, der Bowlingbahn, Gastronomie und Kino vorsah. Doch kein Investor traute sich – bis 2007 die Terraplan das Areal kaufte. heid

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 17.01.2009)

Tagesspiegel: Neue Mitte

Seit der Wende verfällt die Alte Mälzerei im Zentrum Pankows. Am Montag beginnt ein Investor nun mit der Sanierung. Trotz mehr als 3000 Euro Kaufpreis für den Quadratmeter haben viele Anleger und einige Selbstnutzer Loftwohnungen gekauft

Von Kerstin Heidecke
17.1.2009 0:00 Uhr

Die Backstein-Schornsteine der Alten Mälzerei: Sie sind ebenso Wahrzeichen Pankows wie das Tor zum Bürgerpark oder das Schloss Schönhausen. Schade nur, dass das denkmalgeschützte Ensemble aus dem Jahr 1881 seit der Wende brachlag. Das wird jetzt anders. Das beliebte und meist erfolgreiche Konzept „Umnutzung historischer Industriearchitektur zu Wohnungen“ soll auch das 12 000 Quadratmeter große Areal zwischen Mühlenstraße und Neuer Schönholzer Straße wieder beleben. Ab Montag wird auf dem Gelände zur Freude des Bezirks und vieler „Ureinwohner“ Pankows gebaut. In den vergangenen Wochen wurden schon die alten DDR-Baracken und nicht tragende Bauteile entfernt. Bis zum Sommer 2010 sollen 140 Nobelwohnungen in den Backsteingebäuden entstehen. Rund 40 Millionen Euro nimmt der Nürnberger Mittelständler Terraplan dafür in die Hand.

„Das ist keine billige Baustelle. Angesichts der Größenordnung des Vorhabens war uns schon mulmig“, sagt der Potsdamer Architekt Eric van Geisten, der die Planung für die Mälzerei übernommen hat. Sein Architekturbüro ist zwar erfahren in der Sanierung denkmalgeschützter Bauten – es betreut das Chateau Palmeraie in Potsdam oder das Schützenhaus in Werder –, aber bei der Mälzerei gibt es dann doch ein paar besondere Hürden.

Dazu gehören, wie der Architekt sagt, „die abartigen Gebäudetiefen“ von bis zu 30 Metern. Üblich sind etwa zwölf Meter. Um Licht in die Wohnungen zu bekommen, werden deshalb in einigen Gebäudeteilen die Decken und Dächer entfernt. So entstehen Lichthöfe, die Sonne in die Wohnungen lassen. Die Grundrisse sind so gezeichnet, dass fast jede Wohnung an mehrere Fassaden grenzt. Und fast kein Grundriss gleicht dem anderen. Die Ein- bis Fünfzimmerwohnungen verteilen sich variantenreich auf 45 bis 270 Quadratmeter.

Fünf Gebäudeteile gruppieren sich insgesamt um einen Innenhof, der mit Bänken und Bäumen zu einer einladenden Piazza werden soll. Anders als bei ähnlich gelagerten Projekten wird es auf dem Mälzerei-Gelände – abgesehen von einer Tiefgarage – keinen Neubau geben.

Die zweite große Hürde war eine bauphysikalische. Wie können an der denkmalgeschützten Fassade Wärmedämmung und Schallschutz auf modernen Stand gebracht werden? Mit einigen Kniffen wie hochwertigen Fenstern und Dämmmaterial in den Laibungen hat der Architekt das Problem gelöst.

Von der „super Bausubstanz“, so sagt der Architekt, soll möglichst viel erhalten bleiben, so auch die inzwischen zweckfreien Türmchen und Schlote, die der Mälzerei das charakteristische Profil geben. Trotzdem werden etliche mit Holzschutzgiften aus DDR- und Vor-DDR-Zeit belastete Holzbauteile entfernt werden müssen. Ein Hingucker soll ein historisches Fassadenteil mit Rundbogenfenstern sein, das freistehend in das Ensemble integriert wird.

Geradezu euphorisch ist man im Bezirk. Keinerlei Zoff zwischen Bauamt und Bauherren. So gut und flink klappt’s selten, sagen alle Beteiligten. Zu einer Exkursion aufs Gelände, zu der die Terraplan im vergangenen Jahr geladen hatte, meldeten sich mehr als 1000 Besucher an, zum zweiten Termin fast ebenso viele. Nicht nur der Hauswart, der um die Ecke wohnt und jetzt Neugierigen Grundstück und Musterwohnung zeigt, ist voll des Lobes. Auch Stadtentwicklungsstadtrat Michail Nelken ist froh, dass die Kuh endlich vom Eis ist: „Ein kluger Bauherr und ein guter Architekt haben hier gezeigt, was geht: Ein Konzept, das denkmalgerechte Sanierung und neue Nutzung unter einen Hut bringt – und dabei auch noch wirtschaftlich ist.“

In zwei Bauabschnitten entstehen zunächst die Hesperidenhöfe und die Floratürme, im zweiten Teil die Minervasuiten und die Pomonagärten. „Ich bin jetzt wieder richtig fit in griechischer Mythologie“, sagt Terraplan-Marketingchef Tobias Danker heiter. Die ornamentreichen Fassaden haben das Nürnberger Team zu der Namensgebung inspiriert, die sich im Projekt wiederfinden soll. So werden die Hesperidenhöfe, benannt nach den Nymphen aus der Antike, goldene Früchte, na ja, Orangen- und Zitronenbäume bekommen. In den Pomonagärten, für die die altrömische Frucht- und Gartengöttin ihren Namen gab, sollen Hortensien, Spalierobst und ein Erlenhain wachsen.

Beim Verkauf hat die Terraplan offenbar auch von äußeren Faktoren profitiert: gute Infrastruktur, sanierte Straßen rund um das Objekt, Nähe zum Prenzlauer Berg mit seinen Cafés und Läden. Die Sache mit dem Fluglärm soll sich ja bis 2012 erledigen. „Wir haben mehr als drei Viertel der Wohnungen schon vom Plan weg verkauft“, sagt Tobias Danker. Und das trotz des Preises von 3150 Euro pro Quadratmeter. Nur 20 Prozent der Käufer werden ihr Garten-Loft oder die Galerie-Maisonette selbst nutzen, die meisten Eigentümer sind Kapitalanleger. In den alten Kontorhäusern wird es übrigens keine Wohnungen geben, sie werden zur Orangerie umgebaut: Dort sollen die Zitruspflanzen überwintern.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 17.01.2009)

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