Donnerstag, 22. November 2012

Berliner Denkmalpflegepreis für den Sanierer der Alten Mälzerei

Sie ist etwas Besonderes geworden, unsere Alte Mälzerei Pankow. Für das Engagement für die Mälzerei und andere Denkmäler in Berlin wurde jetzt Erik Roßnagel mit dem Berliner Denkmalpflegepreis, der Ferdinand-von-Quast-Medaille ausgezeichnet.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher: "Mit intuitivem Gespür für die Besonderheit eines Baudenkmals und mit hohem ästhetischen Anspruch entwickeln Sie mutig auch ungewöhnliche Lösungen. So konnten Sie selbst Baudenkmale in bereits prekärem Zustand vor dem Verfall retten."

In diesem Sinne herzlichen Glückwunsch!

Mittwoch, 11. April 2012

Alte Mälzerei auf Facebook

Nachdem wir mittlerweile in der ganzen Welt überall auf "gefällt mir" klicken können, ist dies nun auch bei der Alten Mälzerei der Fall. Für Nachbarn, Freunde und Interessierte gibt es jetzt die offizielle Seite auf Facebook:


Die Zukunft wird zeigen, wie wir diese Plattform - zusätzlich zu dieser Seite hier - am besten nutzen. Sei es für offizielle Ankündigungen, Neuigkeiten aus dem Haus oder zu spontanen Verabredungen zum Grillen unter Nachbarn... mal schauen! Hier sind alle Ideen gefragt!

Mittwoch, 8. Juni 2011

Das blühende Viertel von Pankow

Im heutigen Tagesspiegel erschien ein interessanter Artikel über die nahe gelegene Florastraße. Darin auch einmal mehr ein paar Zeilen über die Alte Mälzerei:
Ein Teil (der neuen Bewohner Pankows, Anm. Daniel Prusseit) kommt aus der Neuen Schönholzer Straße, wo der Nürnberger Investor „Terraplan“ das finanzielle und abenteuerliche Kunststück fertigbrachte, das Industriedenkmal der alten Mälzerei mit ihren märchenhaften Schornstein-Türmchen am Rande der Mühlenstraße um- und auszubauen. Keiner wollte die gelben Backsteinziegelbauten haben, bis die wagemutigen Franken kamen, fast 40 Millionen Euro investierten und mit einem Potsdamer Architekten 140 Wohnungen mit Größen von 45 bis 270 Quadratmetern ausbauten. „Ich bin hier einfach nur happy“, sagt Karin Sparmann, die vor ein paar Monaten eingezogen ist. Seither gibt es einen regelrechten Run interessierter Schaulustiger mit vielen Fragen, „manche Wohnungen sind bis zu sechs Meter hoch“, erklärt die glückliche Mieterin, „gewölbte Decken, exklusive Ausstattung, Parkett, Bäder inmitten der Stube, alles vom Feinsten“. Auch der Preis. Auf einem Schild steht: „Hier sind alle Wohnungen verkauft“. Für bis zu 3500 Euro pro Quadratmeter.

Freitag, 24. Dezember 2010

Weihnachtliche Ruhe

Bis zuletzt liefen hier vor Weihnachten die Arbeiten, doch nun muss ohnehin der Estrich trocken und es kehrt ein wenig Ruhe ein in den Minervasuiten(R). In den letzten Tagen ist hier viel geschehen, Elektro- und Heizungsarbeiten gingen ebenso gut voran wie der "Feinschliff" an den Wänden.



Die Vorfreude auf den Einzug steigt immer mehr, doch nun wünsche ich an dieser Stelle erst einmal weihnachtliche Ruhe und Freude - den Bauarbeitern ebenso wie den Lesern dieses Blogs!

Sonntag, 12. Dezember 2010

Winter draußen und drinnen

Nachdem die ersten großen Schneemengen gefallen sind, herrscht nun wieder Tauwetter, und einsam und grau ist die Piazza an diesem Dezembersonntag.



In den Minervasuiten(R) ist es dagegen schon recht gemütlich. Während im Erdgeschoss und 1. OG bereits die Fürst Donnersmarck Stiftung eingezogen ist (blog.markenimmobilie berichtete), erstrahlen nun auch die Treppenhäuser in Glanz und Farbe.



Alt und Neu sind hier einmal mehr perfekt kombiniert. Ausgewählte Wände wurden freigelegt, restauriert und mit einer Lasur konserviert. Die Treppen, die noch Handläufe und Steinstufen erhalten, erinnern an die alten, schweren Treppen in Tenne und Darrengebäude und das Farbkonzept vermittelt Wärme bereits beim Betreten des Gebäudes.



Da kann man den eigenen Einzug kaum noch erwarten...

Sonntag, 21. November 2010

Aufwärts geht's!

Die zukünftigen Bewohner der Minervasuiten(R) hoffen, dass es nun schnell vorwärts geht. Bei mir in der Darre geht es jedenfalls erst mal aufwärts, denn seit ein paar Tagen ist die massive Wendeltreppe installiert, die später noch mit Eichenstufen versehen wird. Sie führt später in den privaten Arbeits- und Schlafbereich und bildet den Kontrast zur dahinter liegenden weiß geschlämmten, strukturierten Wand.

Sonntag, 24. Oktober 2010

Langsam wird es wohnlich...

Die Trockenbauarbeiten haben nun auch vor meinen neuen Räumen den Höhepunkt erreicht, so dass es vielleicht zum letzten Mal vor meiner Tür wie auf dem sprichwörtlichen Schlachtfeld aussieht. Sehr schön erkennbar sind aber schon die beiden Eingänge zu den Maisonetten in den Darren. Rechts ist meiner. :-)



Drinnen ist es schon etwas gemütlicher, mittlerweile sind alle Fenster montiert. Oben zieht es noch ein bißchen rein...



Jetzt wirken auch die Räume immer mehr, so z.B. hier mein zukünftiger Arbeitsplatz mit Blick auf die alten Wände und nach unten ins 1. Obergeschoss. Die Elektroarbeiten sind im vollen Gange, und die letzten Arbeiten an den Wänden werden wohl in den nächsten Tagen folgen.

Blick zu den Nachbarn

Ab und zu muss man auch mal wieder ein Blick zu den Nachbarn werfen. Aber hier kann man schon neidisch werden: Mit den Trockenbauarbeiten und dem Entstehen der Zimmer wirken die Rundbögen in der Suite gegenüber immer mehr! Hoffentlich bin ich später mal zum Kaffee eingeladen...



Ein Blick aus dem nachbarlichen Fenster zeigt, dass auch drüben in den Pomonagärten(R) viel passiert - hier erhalten die Balkons ihren Schutzanstrich. Der ist bei dem Sauwetter zur Zeit auch nötig!



Ha, und im Treppenhaus gibt es erste Farbakzente. Mal schauen wie das im "Ganzen" wird...!

Samstag, 23. Oktober 2010

Es wird Winter...

Die derzeitigen Temperaturen lassen es schon erahnen, und nächstes Wochenende bekommen wir auch noch die gleichnamige Zeit zurück: Es wird Winter. Mal wieder. Schauen wir doch mal, wie es früher im Winter an der Alten Mälzerei aussah... z.B. vor 2 Jahren. Einfach mal wirken lassen. Und auf die gleiche Ansicht im nächsten Jahr gespannt sein!



Sonntag, 3. Oktober 2010

Ganz in schwarz-weiß

Heute gibt es mal ein paar Eindrücke in schwarz-weiß. Mittlerweile muss man schon wieder ganz schön schnell sein, wenn man am späteren Nachmittag noch die Sonne "erwischen" will...

Wuchtig und trotzig zeigt sich die "Burg der Bierbrauer" an der Westseite.



Die "Skyline" der Floratürme von Osten. Einfach ein Traum, dass sie erhalten blieb!



Die Herbstsonne steht direkt auf die Hesperidenhöfe(R) gerichtet, da kann man sich bestimmt gut auf den Dachterrassen sonnen...



Nein, das letzte Foto ist nicht aktuell, aber lange dauert es vielleicht nicht mehr, bis wieder der erste Schnee auf den "Burgmauern" liegt.

Sonntag, 26. September 2010

Trüber Sonntag

Das war's wohl tatsächlich mit den schönen Tagen. Schon das ganze Wochenende regnet es, und nebelverhangen ist der Ausblick zum Pankower Rathaus.



Ein Lichtblick: Innen sind jetzt schon etliche Wände geschlämmt und bilden einen wunderschönen Kontrast mit den liebevoll restaurierten Kappendecken.



In meinem 2. Geschoss haben sich auf wundersame Weise die Fenster in ihrer Größe angepasst. :-) Auch die robuste Brüstung, die den industriellen Charakter der Alten Mälzerei aufnimmt, ist nun montiert. Die Wendeltreppe folgt wohl in den nächsten ein, zwei Tagen.

Sonntag, 19. September 2010

Ende eines schönen Wochenendes

Tief schiebt sich die letzte Abendsonne über die Hesperidenhöfe(R). Zeit, noch eine kleine Runde durch die Mälzerei zu drehen.



Während die Sonne aus den letzten Wohnungen verschwunden ist, ist sie hier oben zwischen den Schornsteinen der Minervasuiten(R) noch zu erahnen - zusammen mit einem wunderbaren Blick hinüber zum Pankower Rathaus in den herbstlichen Abendhimmel...

Sonn-Tägliche Aussichtstour

Ein frischer Wind treibt Schauerwolken durch diesen herbstlich anmutenden Sonntag. Aber es sind auch schöne Momente dabei. Zeit, eine kleine Aussichtstour durch die Minervasuiten(R) zu machen. Zugegeben, in den oberen Stockwerken ist der Zugang zu den Aussichtsplattformen zur Zeit etwas verbaut...



Auch woanders versperren frischer Estrich oder gar schon Bodenplatten und Fliesen die gewohnten Wege. In meiner eigenen 1. Etage wunderte ich mich dagegen über diese Elemente...



Es hat zugegebenermaßen ein paar Momente gedauert, bis ich die seltsam anmutenden Winkel als meine zukünftigen Treppenstufen identifizierte. Sie werden also einmal in meine Aussichts-Etage führen.



Hier war man sich jedoch noch nicht so recht über die Brüstungshöhe im Klaren. Aber wie sagte schon der alte Goethe: "Es soll sich regen, schaffend handeln, / Erst sich gestalten, dann verwandeln;" Also verwandelt mal bitte meine Fenster noch auf ein einheitliches, angenehmes Maß! :-)

Die Aussicht nach draußen ist dagegen heute schön sonnig, und die Orangerie steht - immer noch etwas nackt - in der Mittagssonne.



Und wenn man schon von drinnen abgebaute Gerüstteile sieht, muss es doch draußen frisch Enthülltes zu sehen geben! Und siehe da - Bauteil 5 glänzt, als wären die Jahrzehnte spurlos an ihm vorbeigegangen.



Kein Vergleich zu beispielsweise der Ansicht auf alten Postkarten...



... die in Wirklichkeit ein, sagen wir, leicht bearbeitetes Foto von Februar 2009 (!) ist.

Samstag, 18. September 2010

Ende der Kommunikation

Seit ein paar Tagen ist nun die direkte Kommunikationsmöglichkeit mit den Bewohnern unter mir verbaut: Die Kappendecke in der noch ein riesiges Loch klaffte wurde geschlossen.



Von unten sieht das Ganze so aus: Alt und neu nebeneinander, hoffentlich tragend. Es muss ja mich und meinen Kram aushalten!



Einen überraschenden Anblick bietet dagegen die Kappendecke nebenan in der späteren Lounge: Ob man hier wohl an Lampen sparen und die alten Beleuchtungen wiederverwenden will? :-)

Freitag, 17. September 2010

Verkupplungen

So langsam lässt sich auch in den Kuppel der Minervasuiten(R) erkennen, was hier entstehen soll. 2 der 3 alten Darrentürme haben noch eine Zwischenebene eingezogen bekommen, nur eine Darre wird zur richtig hohen Wohn- oder Wellnesskuppel ausgebaut. Die Lichtbögen sind schon herausgebrochen und bieten - eigentlich genau auf Liegestuhlhöhe - einen schönen Ausblick über die umliegenden Dächer.



Und so sieht das Ganze mit Zwischenebene oben aus. Irgendwie witzig. Ich würde es ja Schlaf-Iglu nennen... :-)

Freitag, 10. September 2010

Einladung zur Ausstellung "Von der Industriebrache zu den Floragärten"

Veranstaltungsauftakt am Samstag, 11. September 2010 ab 11:00 Uhr mit einer Diskussionsrunde zur vorläufigen Schlussbilanz des Sanierungsgebiets Pankow-Wollankstraße. Eröffnung durch Herrn Bezirksbürgermeister Köhne



Ich werde auf jeden Fall vor Ort sein. Vielleicht sieht man sich ja!

Montag, 6. September 2010

Ich bin noch zu haben...

Ohne viel Worte zu verlieren... wie wär's ganz unverhofft und spontan mit einer einzigartigen Dachgeschosswohnung in den Hesperidenhöfen(R)? Mit Dachterrasse, Blick über die Piazza bis zum Rathaus, alter Ziegelwand, Bädern und Fluren mit Oberlichtern,...





Und Ihre zukünftigen letzten Meter ins Dachgeschoss der wunderschönen Mälzerei könnten so aussehen...

Samstag, 4. September 2010

Neuerungen bei mir und nebenan

Vielleicht ein letztes Mal kann heute ein Blick nach unten in die Garten-Maisonette geworfen werden. Alles sieht danach aus, als würde sich das kommunikative Loch in meinem Fußboden in den nächsten Tagen schließen...



Aber auch nebenan sieht es schon gemütlicher aus als noch vor ein paar Tagen, und dem kleinen Umtrunk auf dem Balkon steht auch nicht mehr viel im Wege. Neidisch bin ich jetzt schon auf die Kappendecke mit dem Fischgrätenmuster...

Mittwoch, 21. Juli 2010

Laue Sommernächte

Bevor nun morgen endlich die erhoffte Abkühlung in Form von Gewittern kommen soll, ist es noch einmal Zeit, die Mälzerei an diesem lauen Sommerabend zu besuchen. Nebenan dringt Gemurmel von den Balkons, nur hier in den Minervasuiten(R) ist noch alles ruhig. Und über den Floratürmen(R) geht der Mond auf...



Aber auch unten auf der Piazza gehen die Lichter an. Mal schauen wie es hier morgen abend aussieht.

Montag, 5. Juli 2010

Blühende Landschaften

Wo auch immer man hinschaut im 1. Bauabschnitt: Es grünt und blüht. Die Bewohner sitzen in ihren Gärten und auf den Balkons. Da kann man glatt neidisch werden...



Aber auch von weitem machen die Floratürme(R) eine überzeugende Figur wie schon lange nicht mehr! Hier wurde wirklich etwas Einzigartiges bewahrt!

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