Dienstag, 16. März 2010

Er ist dran!

Künftigen Frühstücken in der Morgensonne auf dem Balkon oder lauen Sommerabenden mit Blick auf die Orangerie steht nichts mehr im Wege: Heute wurden an der Ostfassade der Minervasuiten(R) die Balkone angebracht - und somit auch meiner!



Sobald der Balkon begehbar ist, wird der zukünftige Blick von oben getestet. Heute abend wird erst einmal noch das Gerüst verschwinden, mal schauen welchen Eindruck die Fassade morgen abgibt.

Sonntag, 7. März 2010

Geht doch! Fast wie Frühling!

Na bitte, wer sagt's denn!
An den Temperaturen müssen wir noch ein bißchen arbeiten, aber ansonsten ist dieser Märzsonntag doch schon ganz angenehm. Geradezu gleißend scheint die Mittagssonne auf die einstige "Burg der Bierbrauer".



Und auch die Gartenwohnungen in den Pomonagärten(R) werden von der noch tief stehenden Sonne erreicht. Nicht auszudenken, wenn man sich erst hier im Sommer mit dem Liegestuhl abends vor die Tür setzen kann...



Zuletzt noch ein kurzer Blick in die Orangerie, wo es auch heute wieder diese netten Lichtspiele gibt, an denen kein Schwarzweiß-Fotograf vorbei kommt.

Samstag, 6. März 2010

Abschied vom Schnee

Es ist März geworden, und eigentlich steht bald der Frühling an. Trotzdem hat es am Freitag morgen nochmals kräftig geschneit, und heute versinkt der halbe Rest des Landes im Schnee.

Es wird Zeit, das endgültig letzte Schneefoto zu veröffentlichen. Möge man so etwas ab sofort nur noch im Archiv wiederfinden!

Montag, 1. März 2010

Eindrücke vom Richtfest

Ein grauer Tag in Pankow, aber trotzdem ein Lichtblick: Kurz nach 11 Uhr schwebte über das imposante Darrengebäude der Minervasuiten(R) der Richtkranz ein.



Zwischen den italienisch anmutenden Bögen des Stauden-Nymphäums warteten die geladenen Gäste und natürlich die Bauarbeiter auf den Richtspruch.



Hier mit diesem Saft der Reben
trink ich jetzt nach Handwerksbrauch:
Hoch soll unser Bauherr leben
und die Herrin lebe auch:

Hoch! Hoch! Hoch!

Ha, wie gut ist dies Getränk!
Bruder, schenk dir auch eins ein,
sei nicht schüchtern, sondern denke:
Heute spart man nicht am Wein.

Nein, der Bauherr denket heute
unseres Dienst's mit vielem Dank,
und wir dürfen -- merkt's, ihr Leute --
jetzt nicht sparen seinen Trank.

Bruder, reich ein zweites Glas,
nochmal muß die Stimm' ich heben:
Jeder beißt einmal ins Gras,
darum laßt sie heute leben,
die da Stein und Mörtel trugen
und die Mauern wohl gesetzt,
Balken schleppten, s'Dach aufschlugen,
daß der Schweiß die Stirn genetzt.

Jetzt muß ich ein Lob noch spenden
ihm, der diesen Plan gemacht,
dann will ich mein' Spruch beenden,
es lebe hoch die Bauherrschaft!

Mein Trunk sei diesem Haus geweiht,
es stehe fest in Ewigkeit!

Sonntag, 21. Februar 2010

Lichtspiele an der Orangerie

Gestern war ein fast schon frühlingshafter Tag. Die Vögel zwitscherten, der viele Schnee begann zu schmelzen, und mit einem Mal schob sich die noch recht tief stehende Mittagssonne über die Orangerie. Und die schon eingezogenen Balken zeichnen ein schönes Muster auf die Mauern...



Blickt man dagegen hier nach oben, so entdeckt man die nun wirklich letzten Stellen, an denen der Umbau noch nicht angelangt ist. Aber auch hier werden bald die Bauarbeiter anpacken...

Donnerstag, 11. Februar 2010

Richtfest in den Minervasuiten(R) und Pomonagärten(R)

Es ist soweit!
Auch im 2. Bauabschnitt, der die Minervasuiten(R) und Pomonagärten(R) umfasst, ist es Zeit für ein zünftiges Richtfest. Die Rohbauarbeiten in den Darren und Tennen sind fast abgeschlossen, so dass am Freitag, 26. Februar ab 11 Uhr ein großes Fest steigen wird!

Wie auch schon beim 1. Richtfest wird für das leibliche Wohl gut gesorgt, und auf kleinen Rundgängen kann man sich die enormen Baufortschritte in allen Bauteilen anschauen.

Wer zum Richtfest kommen möchte, wird gebeten, sich anzumelden. Also, wir sehen uns!

Samstag, 23. Januar 2010

Sonne und knackige Kälte

Ein kalter Winter-Sonnabend bricht an in der Alten Mälzerei. In den Hesperidenhöfen(R) drüben ist es gemütlich warm, und Lüfter treiben die letzte Feuchtigkeit aus den Mauern.

Ganz anders in den Darren der Minervasuiten(R), hier werden die Tage die letzten Öffnungen herausgebrochen, und anders als noch vor wenigen Wochen lassen sich die großen bodentiefen Fenster zur Piazza nun schon gut erahnen.



Überhaupt ist heute nach 18 Tagen komplett ohne Sonne diese endlich einmal wieder zu sehen. Und auch durch jedes noch so kleine Loch in den alten Mauern dringt sie in die Darrentürme vor.



Schnell geht auch dieser Tag zu Ende, und bei minus 14 Grad bietet die blaue Stunde einen schönen abendlichen Blick auf die Hesperidenhöfe(R).

Samstag, 9. Januar 2010

Einfach nur schön!

Ist sie nicht einfach nur schön? 1861 unter Richard Roesicke erbaut, zum Schultheiss-Imperium gehörend, durch alle Wirren der Kriege, der DDR und der Nachwendezeit gekommen und nun im "neuen" alten Glanz in der gleißenden Wintersonne von 2010...

Freitag, 8. Januar 2010

Frühstück auf dem Balkon

Einer von denen wird's! Hinter der Orangerie liegen sie schon bereit, die großen Balkone für das Darrengebäude. Wir sehen uns wieder, vielleicht bei einem Frühstück in der Morgensonne?!

Montag, 4. Januar 2010

Tiefer Winter in Pankow

Der neuerliche Wintereinbruch vor Silvester hat eine weiße Decke und Ruhe über die Alte Mälzerei gelegt. Zeit, an den seltenen sonnigen Tagen ein wenig von der Winterstimmung einzufangen:



Überragend und schön präsentiert sich die neue Westfassade rund um das alte Gerstenlager, dem ältesten Bauteil der Mälzerei. Nicht auszudenken wie es hier noch vor einem Jahr aussah. Wo übrigens auch Schnee lag!



Aber auch die Ostseite rund um die Floratürme bietet im Gegenlicht der tief stehenden Nachmittagssonne eine winterlich-schöne Kulisse. Was für ein Glück, dass diese "Skyline" Pankows erhalten wurde!



Auch das Stauden-Nymphäum mit seinen charakteristischen Bögen hat die Nachmittagssonne für heute eingebüßt und der winterlich-schöne Tag geht schnell vorbei. Nur einsam "raucht" die an den alten Kamin angeschlossene neue Heizung über die Dächer von Pankow.

Montag, 21. Dezember 2009

Auf dem Weg nach Hause

Hunderte, tausende Male werde ich wohl den Weg in meine neue Wohnung gehen. Ob später noch jemand daran denkt, wie es jetzt, wir schreiben Dezember 2009, ausgesehen hat?

Nach dem Weg über die weihnachtlich geschmückte Piazza erreiche ich die Minervasuiten(R). In der Lounge mit ihren großen Rundbögen und der markanten Kappendecke treffe ich noch ein paar Nachbarn und schaue kurz die Post durch...



Ab und zu werde ich wohl mit schwerem Gepäck auch den Aufzug benutzen, doch ansonsten führt vom EG ins 1. OG eine einzelne Treppe, die mittlerweile sogar schon montiert wurde und begehbar ist. Vor kurzem konnte man hier noch im alten Treppenhaus bis ganz nach oben gehen.



Auch der Korridor vor meiner Wohnung besitzt so eine herrliche preußische Kappendecke, und rechts ist auch gleich die Tür zu meinem neuen Domizil. Die Tür wird natürlich nicht so breit wie man hier vermuten könnte, sondern etwas vorgesetzt entsteht eine kleine Diele bzw. Garderobe, bevor dann 5 Stufen auf die Wohn-Ebene führen.



Die Stufen sind bereits fertig, ebenso wie die Zwischendecke zum 2. Obergeschoss, welches ca. 3/4 der unteren Wohnfläche bereit stellt und somit einen Lufraum lässt. Auch die großen offenen Balkontüren sind schon sichtbar ... nur die Kappendecke der Wohnung unter mir sollte aus nachbarschaftlichen Gründen noch geschlossen werden...



Links neben der Treppe entstehen die beiden langen Arbeitsflächen der offenen Küche, rechts finden sich später ein kleiner Hauswirtschaftsraum sowie ein WC.

Schauen wir mal, wie mein Nachhauseweg sich in den nächsten Wochen und Monaten verändert!

Sonntag, 20. Dezember 2009

Wintereinbruch und "rauchende" Schornsteine

Manche Dinge sind eigentlich voraus zu sehen, überraschen aber dennoch, wenn man sie sieht. Und so geht es zur Zeit wohl vielen Spaziergängern und Passanten, wenn sie die nun wieder "rauchenden" Schornsteine der Alten Mälzerei sehen.



"Rauchen" tun sie zwar nicht, sondern dampfen, aber sie senden doch ein eindeutiges Signal: In der Mälzerei wird es wohnlich! Die Heizung läuft mittlerweile und beheizt die beinahe fertig gestellten Wohnungen in den Hesperidenhöfen(R) und Floratürmen(R).

Sind sie nicht schön geworden, die alten Gemäuer von Roesicke?

Wie seht sich die Fassaden des 1. und 2. Bauteils verändert haben, sieht man ganz gut bei einer kleinen Runde um die Mälzerei und im direkten Vergleich z.B. mit dem letzten Bauteil, den Pomonagärten(R).



Hier steht alles noch bevor, was in den Hesperidenhöfen(R) (hinten zu sehen) bereits fertig ist. Aber die Fenster bzw. Gartentüren sind schon geöffnet - und nächsten Winter sieht es auch hier ganz anders aus, versprochen!



Ein paar kleine Überraschungen hält die Alte Mälzerei jedes Mal wieder bereit. Einfach mal genau hinschauen! Hier steht doch tatsächlich noch schwach erkennbar "Spritzenhaus" an dieser Tür der späteren Orangerie!

Sonntag, 15. November 2009

An der Orangerie

Die Sonne hat es heute gut mit uns Pankowern gemeint, und so war es eine gute Gelegenheit, sich neben den Routineaufgaben einmal wieder einem Teil der Mälzerei zu widmen. Heute mal die zukünftige Orangerie.

Seit dem Richtfest im September gelangt man zur Orangerie schon sehr stilecht durch die nun geöffneten Bögen über eine kleine Freitreppe. Hier wird bekanntlich später ein kleiner Brunnen zwischen Stauden plätschern...



Etwas von Baustoffen umzingelt, zeigt sich die Orangerie, in der früher Stallungen und ein kleines Spritzenhaus untergebracht waren, noch weitestgehend unverändert. Am Ende wird sie jedoch noch um 1/2 Etage aufgestockt und vor allem endlich mit einem neuen Dach versehen.



Außen sind an einigen Toren noch Reste der alten Anschriften wie z.B. "Spritzenhaus" zu sehen. Ansonsten hat hier aber schon mächtig der Zahn der Zeit genagt. Überall knackt und tropft es, trotzdem ist die einstige und hoffentlich auch zukünftige Schönheit zu erahnen.



Übrigens: Hier wird in den kommenden Tagen das Gelände noch um ca. 80 Zentimeter abgesenkt, so dass die angrenzenden Wohnungen nicht im Souterrain liegen. Ich bin gespannt, wie man das mit den Eingängen der Orangerie optisch gelungen verbindet.

Aber bis durch diese Tür Kübel mit Orangenpflanzen geschleppt werden, vergehen wohl noch etliche Monate...

Dienstag, 3. November 2009

Relikte der Mälzerei aus den Darren

Gerade eben konnte man im Dachgeschoss des Darrenhauses noch die über 100 Jahre alten Maschinen begutachten, jetzt stehen sie schon unten auf der Piazza bzw. hinter der Orangerie und zeigen sich in alter Schönheit in der Herbstsonne:



Herr Lerch war beim Abtransport der Maschinen persönlich dabei.

Alle Maschinen werden vom Landesdenkmalamt begutachtet und finden später in den Außenanlagen der rekonstruierten Mälzerei ihren Platz. Beschriftet geben Sie Auskunft, wozu sie einst in diesem imposanten Gebäude dienten.

Drinnen sieht es dagegen teilweise immer noch sehr wüst und karg aus - nur 2 Säulen stehen einsam da und warten auf ihr weiteres Schicksal.



Ich dachte schon öfter, in der kommenden Woche wären sie dann mal weg, aber irgend etwas scheint man mit ihnen vorzuhaben. Blumenständer in der späteren Wohnung? Abtransport und Aufstellung irgendwo draußen in den Gärten? Trophäe für die Bauarbeiter? Man darf gespannt bleiben!

Ein Blick nach oben zeigt an dieser Stelle dagegen: Hier muss dringend ein neues Dach her!

Flughafen Tegel: Schließung am 29. Oktober 2011

Gute Nachrichten für uns zukünftige Bewohner der Mälzerei und natürlich alle anderen Pankower auch! Wie die "Märkische Allgemeine" heute berichtet, sollen die Flughäfen Tegel und Schönefeld "alt" binnen einer Nacht in den neuen Flughafen "BBI" umziehen.

Dafür wurde die Nacht vom 29. auf den 30. Oktober 2011 festgelegt. Ein Weiterbetrieb von Tegel parallel zum neuen BBI wäre höchst kosten- und personalintensiv und soll somit vermieden werden.

Heute ist übrigens um 14 Uhr Richtfest am neuen BBI. Grund für uns anzustoßen!

> Link zum Artikel in der Märkischen Allgemeinen

Sonntag, 4. Oktober 2009

Nackte Tatsachen

Viel wird man später in den Wohnungen von der Schönheit der Alten Mälzerei sehen können. Preußische Kappendecken, alte Tore und Bögen oder auch das alte, freigelegte Mauerwerk. In den Galeriewohnungen in den Darren (und somit auch bei mir) könnte es dann so aussehen:


(Visualisierung Suite 1.02/1.03 (C)Terraplan)

Am Ende kann man sich bei jeder Wand entscheiden zwischen verputzt, weiß geschlämmt und eben vollkommen nackt gelassen und versiegelt. Vor einigen Wochen wurden die verschiedenen Varianten schon einmal an einer Wand in den Hesperidenhöfen(R) getestet:



Bleibt abzuwarten, was bei mir in der Darre nach dem Strahlen mit Quartzsand zum Vorschein kommt und wie man mit den Wänden erste Akzente setzen kann...

Samstag, 3. Oktober 2009

Herbstsonne über den Dächern von Pankow

Heute geht es mal hoch hinaus ins 5. Obergeschoss. Über das alte Treppenhaus, welches vielleicht auch nur noch wenige Tage steht, geht es Etage für Etage durch das Darrengebäude.



Seit einigen Tagen wird es ab dem 4. OG wieder heller, denn ein Teil des alten Daches ist bereits abgetragen und wird denkmalgerecht neu hergestellt. Aber vorübergehend ist es hier oben etwas luftiger...



Und selbst an diesem kühlen Oktobertag ist es hier oben durch die wenige Sonne gut auszuhalten. Vor dem Darrenschornstein entsteht ein Kaminzimmer mit Panoramafenster zur 35 Quadratmeter großen Dachterrasse auf der ich gerade stehe.



Und auch das Wasser kann man nun umweltgerecht durch die Sonne erwärmen lassen... :-)



Nebenan gibt es dann noch einen schönen Hobbyraum:

Donnerstag, 10. September 2009

Sonnige Ausblicke von oben

Heute gibts mal ein paar spätsommerliche, sonnige Ausblicke von oben. Aus den Wohnungen in den Hesperidenhöfen(R) hat man einen wunderbaren Ausblick über die Piazza, die anderen Bauteile und sieht sogar den Turm des Pankower Rathauses.

Nur ein paar Schönwetterwölkchen sind am Himmel über den Darren zu sehen:



Sehr schön zu sehen ist auch der Durchbruch, der später zum Folly (Säulengang) wird. Und von hier oben sieht der "Klotz" der einmal zu den Pomonagärten(R) wird, mit seinen herauswachsenden Birken noch sehr unberührt aus.



Dagegen wirkt es hier um mich herum schon fast wohnlich. Gut, wir haben ja auch Richtfest gefeiert. Nette Dachterrasse übrigens!

Freitag, 4. September 2009

Erfolgreiches, sonniges Richtfest

Es ist (an)gerichtet!
Nachdem es schon den halben Tag geregnet hatte, brach pünktlich kurz vor Beginn des Richtfests der Himmel auf und die Sonne schien! Terraplan-Geschäftsführer Rossnagel machte dies in seiner Ansprache auch zum Zeichen für die ganze Mälzerei und deren Umbau.

Danach wurde viel und gut gefeiert, und über dem ersten Bauabschnitt zeigte der Richtkranz in der Sonne deutlich, dass es hier voran geht!





Mehr Fotos von der Feier selbst gibt es auf der Flickr-Seite von Terraplan bzw. im Blog von Herrn Lerch.

Donnerstag, 3. September 2009

Kleines Vorher-Nachher aus den Floratürmen(R)

Heute habe ich einmal eine kleine Expedition in die späteren Floratürme(R) unternommen. Besonders imposant sind hier die... na ja, nennen wir sie Wohnzimmer: die Kuppeln der alten Darren. Mit bis zu 12 Fenstern pro Raum werden sie hier ein wohl einzigartiges Wohnerlebnis bieten.

Aktueller Zustand:


Der Rohbau ist im Prinzip fertig, die Fenster sind geöffnet, das alte Mauerwerk ist sandgestrahlt. Die Steine in der Mitte sind "Vorrat" zum Ausbessern des Mauerwerks. Denn dieses kann der spätere Bewohner ja auch unverputzt lassen, um den alten Charme der Mälzerei auch in der eigenen Wohnung zu bewahren.

Weiß geschlämmt könnte die Wohnung später dann so aussehen:

(Visualisierung: (C) Terraplan)

Aber auch eine Etage höher wird es wohl interessante Grundrisse geben, und ich bin gespannt, wie später der Schornstein in eine Wohnung integriert wird:

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